Löwenzahntee gesund

Mit Löwenzahntee gesund trinken

​Dass Löwenzahntee gesund ist, ist bekannt. Wir erklären euch, warum der Tee so gesund ist und wie die Löwenzahntee Zubereitung funktioniert.

Genießen Sie Ihre Gesundheit mit dem Löwenzahnwurzeltee

Der Löwenzahn ist nicht nur denjenigen ein Begriff, die einen Garten besitzen. Er wächst fast ganzjährig und fällt ab dem Frühjahr auf durch seine Blüte. Viele wissen nicht, wie gesund der Löwenzahn ist. Ob die Blüte, die Blätter, die Stängel, der Saft oder die Wurzel der Wiesenpflanze, alle Pflanzenteile haben wertvolle Inhaltsstoffe, die unseren Körper gut tun möchten.

Nachfolgend beschäftigen wir uns mit der Löwenzahnwurzel, mit der ein wertvoller Tee zubereitet und genossen werden kann.

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Bitter aber robust

Die dunkelbraune Löwenzahnwurzel ist fleischig, dick und zerbrechlich. In ihr befindet sich eine weiße milchige Substanz, die etwas muffig riecht und einen bitteren Geschmack hat.

Aufgrund dessen, dass diese Wurzel stark ist, überlebt die Pflanze in den Wintermonaten. Sie kann daher an ihrem Standort bleiben und lediglich sehr schwer entfernt werden.

Darum ist Löwenzahntee gesund

Auftretendes Unwohlsein möchte man am liebsten mit pflanzlichen Mitteln begegnen. Es gibt daher verschiedene Gründe, warum es sinnvoll ist, Löwenzahnwurzeltee zu sich zu nehmen.

Mehr Elastizität und Feuchtigkeit für Haut und Haare

Aufgrund trockener, sehr kalter Luft, jedoch auch durch häufiges Waschen wird die Haut meistens entfettet. Selbst übermäßige erblich veranlagte Hornhautbildung oder Neurodermitis führt dazu, dass die Haut austrocknet. Meist auf den Armen und Waden bilden sich Schuppen. Haare trocknen auf der Kopfhaut aus und werden spröde. Eine Anspannung der gesamten Haut ist zu spüren.

Löwenzahnwurzeltee kann gegen trockene Haut helfen. Es hilft dabei die Elastizität zu erhöhen, sorgt für ein entspanntes Hautgefühl, was sich langfristig ebenso durch gesündere Haare und Haut bemerkbar macht.

Anregung der Verdauungssäfte

Wenn Faktoren wie dauerhafter Stress, bestehende Magen-Darm-Krankheiten oder persönliche Probleme einem permanent die Lust am Essen nehmen, ist es wichtig, dass man mehr auf seinem Körper und Geist achtet und zur Sicherheit einen Arzt aufsucht. Wenn allerdings keine organischen Beschwerden vorliegen, dann hilft Löwenzahnwurzeltee dabei, den Appetit anzuregen.

Der Bitterstoff Taraxacin, der in der Wurzel enthalten ist, begünstigt schon über die Geschmacksknospen im Mundraum eine bessere Produktion der Gallenblasenfüßigkeit. Er führt auch dazu, dass mehr Salzsäure im Magen entsteht. Die erhöhte Speichelbildung sowie das Anregen der Verdauungssäfte helfen dabei, dass eine Zerlegung sämtlicher Nahrungsbestandteile in ihre Einzelteile rascher erfolgt, damit diese schneller ins Blut gelangen.

Förderung der Verdauung

Jeder dritte Bundesbürger leidet in regelmäßigen Abständen an Blähungen, schlechte Verdauung, Sodbrennen und Schmerzen im Oberbauch. Die Ursache dafür ist meistens ein Bewegungsmangel im unteren Magenbereich direkt am Übergang zum Dünndarm, der die Stauung der zu sich genommenen Nahrung in diesem Bereich hervorruft.

Wer Löwenzahnwurzeltee rechtzeitig vor den Mahlzeiten einnimmt, kann die Beschwerden zumindest zum Teil vorbeugen. Neben der Anregung der Produktion von Verdauungssäften verstärken die Bitterstoffe der Wurzel auf der anderen Seite die Bewegungsbereitschaft des Magens sowie des Darms. Aufgrund dessen kann auch eine Festtagsmahlzeit leichter verdaut werden.

Durchspülende Wirkung bei Harnwegsinfektionen

Aufsteigende Infektionen durch Darmbakterien sind häufig die Ursache von Harnwegsinfektionen. Nässe, Kälte, eine schlechte Immunabwehr, Regelblutung und Stress sind lediglich einige Faktoren, die eine Harnwegserkrankung fördern kann. Häufig betroffen sich Harnleiter oder Harnblase bei Frauen. Als Symptome gelten in der Regel Unterbauchschmerzen, ein starker Harndrang und brennende Schmerzen, während die Blase entleert wird.

Daher eignet sich zur Durchspülung der Harnwege der Löwenzahnwurzeltee. Je nach Ausprägung kann es in Kombination mit anderen Heilmitteln eingenommen werden. Um Harnwegserkrankungen vorzubeugen und deren Behandlung zu unterstützen, kann der Löwenzahnwurzeltee getrunken werden, da er eine durchspülende und entwässernde Wirkung hat. Dabei sollte mindestens zwei Liter Flüssigkeit am Tag zu sich genommen werden.

Erfolgreich gegen Krebs

Dauerhaftes Rauchen, Alkohol, Stress und eine Mangelernährung sind Bestandteile einer ungesunden Lebensweise. Sie können Krebs in den Zellen, Blut, Organen und Knochen auslösen. Auch Viren und chemische Stoffe verursachen häufig Krebs. Teilweise sind bestimmte Krebsarten auch erblich bedingt.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Löwenzahnwurzeltee Krebs bekämpfen kann, in dem es die Krebszellen tötet. Dabei werden die gesunden Zellen nicht geschädigt. Diese Wurzel verursacht in den Krebszellen den Zelltod, indem eine Aktivierung von gewissen Proteinen erfolgt. Außerdem liefert dieser gesundheitsfördernde Tee viele bedeutende Vitamine, wie A, B, C und D sowie jede Menge Antioxidantien. Diese entfernen schädliche freie Radiale und verhindern, dass Krebszellen wachsen. Bei Krebserkrankungen wird allerdings angeraten, einen Arzt aufzusuchen.

Löwenzahntee Zubereitung

Die Löwenzahnwurzel ist gehaltvoller, als die getrockneten Blätter. Daher empfiehlt es sich, mit dieser Wurzel einen Tee zu kochen. Von diesen getrockneten Löwenzahnwurzeln gibt man zwei Teelöffel pro Tasse in eine Kanne, gießt diese mit heißem Wasser auf und trinken nach wenigen Minuten mindestens drei Tassen am Tag.

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